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Wasserrettungsdienst in Stade

Die DLRG-Wache Stadersand soll 2013 von Rettungsschwimmern aus Fredenbeck verstärkt werden.

Die Wasserretter in Stade sorgen für die Sicherheit der Boote auf der Elbe. Zum Beispiel wird technische Hilfe für Segler, die auf einer Sandbank stecken, oder erste Hilfe bei medizinischen Notfällen geleistet. Zur Verfügung stehen dazu das kleine Boot Good Will und der hochmoderne KiekUt.
Die Wache enthält Schlafräume für 10 Personen, Badezimmer, Küche und Gemeinschaftsraum und einen Funkraum.

Mit 16 Jahren und dem Rettungsschwimmschein Silber erfüllst du schon alle Vorraussetzungen für den Wasserrettungsdienst!

Solltest du noch keinen Rettungsschwimmschein haben, kannst du die Ausbildung sowie ein Erste-Hilfe Training bei uns im Winter ablegen.
Herzlich willkommen sind natürlich auch Erwachsenen jeden Alters. Wer Interesse hat kann sich bei uns per E-Mail melden.

Wir freuen uns auf dich!

Lifeguards aus Fredenbeck

Sonne, Strand und Meer – einen Ferienjob der besonderen Art übten Roger Ende und Florian Siebert aus der Ortsgruppe Fredenbeck während der Sommerferien aus: Im August waren sie zwei Wochen als Rettungsschwimmer auf der ostfriesischen Insel Wangerooge im Einsatz. Ausgerüstet mit Kajak, Surfbrett und Rettungsboje bewachten die Jungs je nach Tide zwischen acht und 18 Uhr täglich für drei Stunden den Strand und leisteten außerhalb dieser Badezeit Erste Hilfe auf der Wachstation. Unterstützt und angeleitet wurden sie dabei von zwei jungen Rettungsschwimmern aus Baden-Württemberg und einem erfahrenen Wachleiter.

In den zwei Wochen mussten sieben ermüdete Schwimmer aus den Gezeitenströmungen gerettet und ein Hubschraubereinsatz für eine zusammengebrochene Schülerin koordiniert werden. Vielmehr jedoch war das Team damit beschäftigt, Badegäste über die gefährlichen Strömungen der Priele aufzuklären, Quallenstiche zu behandeln und die kleineren Urlauber mit Pflaster und Gummibärchen zu trösten.
Ins Wasser ging es dennoch fast jeden Tag, um den Umgang mit dem Rettungsgerät und das Strömungsschwimmen zu trainieren. So konnten die Jungs aus Fredenbeck neue Erfahrungen im Rettungsschwimmen sowie Erster Hilfe machen und gleichzeitig Sonne und Meer genießen.

Genauso wie die beiden Fredenbecker bewachen jedes Jahr rund 4000 Freiwillige aus ganz Deutschland über 2300 km Nord- und Ostseestrand zwischen Borkum und Usedom. Voraussetzung dafür ist das Rettungsschwimmabzeichen in Silber und ein Mindestalter von 16 Jahren, sodass insbesondere Schüler und Auszubildende von diesem Angebot angesprochen werden. Alle Wasserretter arbeiten ehrenamtlich, denn im Vordergrund steht für alle das gute Gefühl, während seiner Freizeit etwas Sinnvolles zu tun.

Stader Tageblatt vom 15. September 2012

Alle weiteren Informationen zum Zentralen Wasserrettungsdienst Küste bekommt ihr auf der Internetseite des ZWRD-K oder bei unseren Ansprechpartnern.

Rettungsschwimmer aus Fredenbeck an der Nordsee

Sonne, Strand und Meer – einen Ferienjob der besonderen Art übten Jessica Grosser, Kristina Lindstedt und Florian Siebert (alle 17) während der Sommerferien aus: Im Juli waren sie zwei Wochen lang mit sieben jungen Rettungsschwimmern aus ganz Deutschland in Wilhelmshaven im Einsatz. Ausgerüstet mit Rettungsbrett und Motorbooten bewachten sie täglich fünf Stunden lang rund um Hochwasser den Badestrand. Gleich am zweiten Tag mussten Florian und ein 16-jähriger Kollege ein erschöpftes Mädchen aus der Gezeitenströmung retten und schafften es damit sogar in die Tageszeitung. Weitere spektakuläre Einsätze gab es nicht – vielmehr waren die Wasserretter damit beschäftigt, Touristen über die gefährliche Strömung aufzuklären oder kleine Verletzungen zu behandeln. Auch wenn man die Sonne genoss oder mit dem Rettungsbrett im Wasser trainierte, musste man immer konzentriert bleiben und alle Schwimmer im Auge behalten. Abends blieb genug Zeit um in Bars, ins Kino und die Disco zu gehen oder einfach stundenlang in der Unterkunft Horrorfilme zu schauen. Für die Jugendlichen aus Fredenbeck war dies der perfekte Urlaub, sodass die Suche nach einer Wachstation für nächstes Jahr schon läuft.
Genauso wie die drei Fredenbecker bewachen jedes Jahr rund 4000 Rettungsschwimmer aus ganz Deutschland auf 90 Stationen insgesamt 2300 Kilometer Nord- und Ostseestrand. Voraussetzung für den Zentralen Wasserrettungsdienst Küste (ZWRD-K) ist das Rettungsschwimmabzeichen in Silber und ein Mindestalter von 16 Jahren. Teilnehmer erhalten Fahrkosten, kostenlose Unterkunft und ein Verpflegungsgeld von 22 € pro Tag, sodass insbesondere Schüler und Auszubildende von diesem Angebot angesprochen werden.

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